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Turin

Eines der auch im Ausland bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Turin ist die im 19. Jahrhundert errichtete Mole Antonelliana, ein unbestrittenes Wahrzeichen dieser Stadt sind das Nationalmuseum des Films (das größte in Europa), der Palazzo Reale (antiker Sitz der Herzöge und später der Könige, die die Stadt regierten), die Renaissance-Kathedrale des San Giovanni Battista aus dem fünfzehnten Jahrhundert (als Hüter des heiligen Schreins bekannt), das Ägyptische Museum (das zweitgrößte in der Welt nach Kairo), die Savoy Galerie (bedeutende Gemäldesammlung), der Palazzo Carignano (von Guarini geplant, der Sitz des ersten italienischen Parlaments) und der imposante Palazzo Madama. Insbesondere letzterer verdient besondere Aufmerksamkeit, da er im eigentlichem bildlichem und geografischem Herzen der Stadt liegt; die ältesten Teile stammen noch aus römischer Zeit (es handelt sich um zwei seiner vier Türme, die heute in die Fassade integriert sind). Er wurde im Mittelalter durch den Zubau von zwei weiteren Türmen in eine Burg umgewandelt und mehrmals umgebaut: besonders am Anfang des achtzehnten Jahrhunderts, als er durch das Werk von Filippo Juvarra mit einer neuen Fassade versehen wurde. Eine Charakteristik von Turin sind die Arkaden, die sich über mehr als 18 km erstrecken.

Besondere Aufmerksamkeit verdient der Stadtteil Cit Turin für die vielen Jugendstilgebäude, die Turin, zusammen mit Mailand, zur italienische Hauptstadt dieses Stils macht.

Rivoli

Das Schloss von Rivoli (unvollendeter Palast von Savoyen, geplant von Juvarra) beherbergt das Museum für zeitgenössische Kunst, das seit 1984 jährlich mehrere Ausstellungen veranstaltet, die alle auf den neuesten Formen der zeitgenössischen bildenden Kunst oder einzelnen Autoren basieren. Ebenfalls seit 1984 gibt es die Ständige Sammlung, die durch Ankauf, Spenden und sogar durch langfristige Darlehen vergrößert wird. Die Werke der Sammlung werden abwechselnd ausgestellt. Das Schloss ist auch mit einer reichhaltigen Fachbibliothek, die unter anderem durch ein internationales Netzwerk des Austausches von Ausstellungskatalogen mit ähnlichen Institutionen belebt wird, ausgestattet. Die Struktur des Museums geht auf die Restaurierung und Renovierung der Räume durch den Architekten Andrea Bruno zurück. Das Schloss liegt in einer dominanten Position im Ort und ist der östlichste Teil der weiteren Umrandung des Hügels von Rivoli.

Settimo Torinese

Der Turm ist das letzte erhaltene Element eines antiken Herrschaftsschlosses, das während des französisch-habsburgischen Krieges des 16. Jahrhunderts schwer beschädigt und vielleicht zerstört wurde. Das Schloss und der noch erhaltene Turm wurden auf dem Gelände einer früheren Festung - vermutlich im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert - erbaut, von dieser sind, bis auf die Aufzeichnungen des Archivs, keine Spuren erhalten. Der Karneval von Settimo ist mit seinen traditionellen Masken und Bräuchen einer der bedeutendsten des Piemonts. Ein Karneval, reich an Tradition, Folklore, Menschen und typischen Bräuchen aus der Überlieferung von Settimo, der seit einigen Jahren eine Renaissance erlebt, auch dank des Engagements des Fremdenverkehrsamtes und der Freiwilligen der historischen Vereinigung der Kostüme des Zentrums der Studien von Settimo. Unter den Charakteristiken des Karnevals sind die typischen Figuren von Settimo, der Gran Priore und die Bela Lavandera, zusätzlich zu dem traditionellen und originalen "Process dla Veja" hervorzuheben. Eine besondere Erwähnung verdient der allegorischen Wagenumzug, der das Interesse eines breiten Publikums wiedergewonnen hat.

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